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Beruhigung der Schellstraße für die Kita

Die Schellstraße sollte beruhigt werden – ob nun beispielsweise durch eine andere Verkehrsregelung (Einbahnstraße), den „Straßenhuckeln“ oder ähnliches müsste geprüft werden.

Begründung: Die Kinder aus der Kita (dem EMA-Haus) müssen immer wieder die Straße überqueren um zu den Freiflächen hinter der Kirche zu gelangen. Die aus beiden Richtungen kommenden Autos hier fahren hier oftmals recht schnell und daher gab es da den Wunsch nach einer Änderung.

Das ganze führte auch schon zu einer Behandlung des Themas in der Bezirksvertretung Mitte. Damals hieß es dann seitens der Verwaltung, dass eine Umgestaltung der Schellstraße erst möglich sei, wenn die Ergebnisse einer durchgeführten verkehrstechnischen Untersuchung für Änderungen der Verkehrsführungen im gesamten Ehrenfeld vorliegen.

Das Thema sollte nicht in Vergessenheit geraten, daher jetzt dieser Eintrag hier im Rahmen dieser Befragung.

Ein Kommentar zu “Beruhigung der Schellstraße für die Kita

  1. Aus meiner Sicht geht es bei der Schallstraße um zwei Aspekte.

    Zum einen geht es um die Sicherheit der Kinder. Bei der Eröffnung des neuen Außengeländes am vergangenen Freitage (4.5.) zeigte sich erneut, dass es für kleine Kinder sehr gefährlich ist, die Schellstraße an dieser Stelle zu überqueren. Kurz gesagt: Das Abwarten der verkehrstechnischen Untersuchung sollte nicht dazu führen, dass erst ein Kind zu Schaden kommt, bevor gehandelt wird.

    In der Tat ist es so, dass diese Stelle dadurch, dass sie im Einmündungsbereich der Königsallee liegt, unübersichtlich ist und oft schnell befahren wird. (Zum Beispiel durch Verkehr, der der abbiegt, wenn die Ampel an der Friederikastraße auf Rot steht.) Aus diesem Grunde sollte die Schellstraße aus Richtung Königsallee in Richtung Pieperstraße zur Einbahnstraße werden.

    Ferner geht es darum, den Einmündungsbereich so zu gestalten, dass er verkehrsberuhigt wird und möglichst von parkendem Verkehr freigehalten wird. So ist die Sicherheit der Kinder gewährleistet. Bei der Nutzung des zweiten Außengeländes für die U-3 Kinder handelt es sich um eine Dauerlösung.

    Damit ist der zweite Aspekt verbunden. Es geht mir um eine städtebauliche Verbesserung des Einmündungsbereichs. Durch die zurückspringenden Fassaden der Kirche und des Gemeindehauses entsteht im Einmündungsbereich der Schhellstraß eine Platzsituation. Gegenwärtig wirkt der Platz eher unschön und verwahrlost und ist im Grunde gar nicht als solcher erkennbar. Die Melanchthonkirche ist aber eine städtebauliche Marke im Verlauf der Königsallee. So fällt es letztlich negativ auf unsere Stadt zurück, dass dieser Bereich bisher ungestaltet ist. Als Bewohner des Viertels wünsche ich mir eine Verbesserung der Situation ausdrücklich.

    Martin Röttger

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