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Parkplatzsuche für die Studierenden der TFH Georg Agricola

Problem: Am Bergbaumuseum / bei der TFH Georg Agricola herrscht zu manchen Zeiten auch eine Parkplatznot.
Von Mitarbeitern dort erfuhr ich, dass das insbesondere einige (Dual?)Studierende betrifft die erst nachmittags dorthin fahren. Oftmals einzeln in einem Auto (weil aufgrund der verschiedenen Anfahrtswege von Firmen Fahrgemeinschaften nicht möglich sind).
Ich sprach dabei den ehemaligen Park and Ride-Parkplatz an der A43 (beim ehemaligen Möbelhaus an), dass der ja nie genutzt wurde. Tatsächlich war er den Mitarbeitern dort nicht bekannt (sprich: sie hätten es auch nicht weitertragen können).

Daher habe ich mal mit jemanden gesprochen, der den Park and Ride-Parkplatz kannte und ihm zufolge hat das mit dem Parkplatz nie gut geklappt, weil dieser kaum bekannt war. Was unter anderem an einer unzureichenden Beschilderung lag. Die Leute, die sich nicht vor Ort auskennen wussten auch nicht, dass es keine 100 Meter bis zur U-Bahnstation waren. Das müsste direkt ab der Autobahn entsprechend ausgeschildert werden.

Insofern wäre es vielleicht sinnvoll, wenn man das mit dem Park and Ride-Platz nochmal probiert – aber diesmal richtig.

3 Kommentare zu “Parkplatzsuche für die Studierenden der TFH Georg Agricola

  1. Die TFH GA hat einen großen Besucherparkplatz, Mitarbeiter- und Studierendenparkplatz. Insbesondere am Nachmittag sind da viele Parkplätze zu finden. Es grüßt ein Angestellter.

    1. Ich wohne etwa drei Minuten Fußweg von der TH Georg Agricola entfernt und gehe täglich morgens und abends auf dem Weg zur bzw. von der U-Bahn den Schwarzen Weg entlang. Für mich stellt sich die Situation anders dar, als Sie beschreiben.

      Seit etwa zwei Jahren herrscht dort abends häufig Parkchaos, wenn auch nicht jeden Tag. Dann ist der einzige Gehweg auf der Nordseite zugeparkt, so daß man als Fußgänger die Straße benutzen muß. Der Gehweg auf der Südseite ist bereits vor Jahren zugunsten von Parkplätzen beseitigt worden.

      Bisher habe ich noch nie erlebt, daß gegen das illegale Gehwegparken vorgegangen wurde. Es wird wie selbstverständlich auf voller Gehwegbreite geparkt, so daß für Fußgänger überhaupt kein Platz mehr bleibt. Manchmal stehen abends auch nur noch einzelne Autos auf dem Gehweg, aber ich sehe als Fußgänger nicht ein, Slalom laufen und ständig zwischen Gehweg und Straße wechseln zu müssen. Das ist für mich ein unhaltbarer Zustand.

      Dabei ist die TH Georg Agricola außergewöhnlich gut an das ÖPNV-Netz angebunden, mit der U35 direkt vor dem Haupteingang und den Linien 306 und 368 auf der Rückseite.

      Noch eine fußgängerunfreundliche Entwicklung im Umfeld der TH Georg Agricola hat sich vor ein paar Jahren ergeben: Der Gehweg vor dem Gebäude an der Herner Straße, den ich über viele Jahre täglich benutzt habe, wurde mit Ketten abgesperrt und das hochgradig absurde Schild »Bitte Gehweg benutzen« aufgehängt (wohlgemerkt an einem Gehweg). Man darf also nicht mehr den angenehmen Weg zwischen Gebäude und Grünfläche nutzen, sondern muß den recht schmalen Gehweg direkt an der vielbefahrenen Herner Straße nehmen. Ich weiß nicht, was das soll, es stört mich jedenfalls sehr.

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